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12. Mai 2017 | Stromnetz der Zukunft
Mit rund 40 Besuchern ist die Veranstaltung der MIT Kaarst zum Thema "Mit intelligentem Arealnetz steigenden Stromkosten entgegenwirken“ gut besucht gewesen. Referent Torsten Landshöft, Geschäftsführer der GETEC Arealnetz GmbH, erläuterte, wie ein Arealnetz aufgebaut ist und wie es funktioniert. Im Anschluss daran wurde am Beispiel Ikeas diskutiert, ob und wie es funktionieren könnte ein autarkes Arealnetz aufzubauen. Stadtkämmerer Stefan Meuser erklärte, dass dies aus Sicht der Stadt Kaarst durchaus interessant und überlegenswert wäre.

Darüber hinaus wurde die Veranstaltung im Autohaus Moll genutzt, damit Guido Otterbein von der Bürgerinitiative „Kein Doppelkonverter in Kaarst und Neuss“ den aktuelle Stand zum geplanten Konverter des Netzbetreibers Amprion. Er erklärte, dass keinerlei Vorentscheidung über den Standort gefallen ist. Die Technische Beigeordnete der Stadt, Sigrid Burghart, erläuterte darüber hinaus, warum die Kabelführung bis Kaarst unterirdisch ("Erdkabel") verläuft, wie vom Gesetzgeber vorgegeben, und dann ab Kaarst über überirdische Hochspannungsleitungen. 

MIT-Vorsitzender Markus Steins und Dirk Scholz vom Autohaus Moll empfingen 
Torsten Landshöft zum Vortrag bei der MIT Kaarst (von rechts).

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